Samstag, 31. Januar 2009
Hilfe! Ich platze!
Ich hab mir dieses Wochenende vorgenommen mal (ausnahmsweise) vor die Tür zu gehen. Meine Marklerin Magdalena hat mir damals die Adresse eines Waschsalons per Mail geschickt, den ich heute suchen werde. Er befindet sich in einer Nebenstraße der ul. Wielka, also der Straße zum Büro und ist somit extrem nah. Nachdem ich die ganze Straße 2 Mal abgelaufen bin, zweifle ich am weiteren Bestehen des Waschsalons und beschließe erstmal in die "Stary" (das ist der Spitzname der Deutschen für unsere geliebte Stary Browar) zu gehen und ein paar Einkäufe zu erledigen. Wieder zu Hause schaue ich im Wörterbuch nach: "pralnia samoobslugowa" - der Waschsalon. Da ich auf dem Rückweg von der Stary zur Wohnung den Enschluss gefasst habe, heute Abend mal ordentlich essen zu gehen, gehe ich die Nebenstraße kurz vorher nochmal ab, um nach diesen beiden Wörtern Ausschau zu halten. Leider kein Treffer. Egal, dann suche ich halt nach einem schönen Restaurant, dass nicht zu dunkel und dennoch preiswert ist. Ich hab mir nämlich ein Buch mitgenommen - allein essen zu gehen und die ganze Zeit vor sich hin zu starren ist ja schließlich langweilig. Nach einer längeren Suche im Bereich des Altmarktes lande ich wieder einmal im "Dramat", unserer Stammkneipe. Hier gibt es leckere Pancakes für 15 bis 17 Zloty und englische Speisekarten. Ich nehme ein Pancake mit Hühnchen und Ananas und ein Zywiec, ein polnisches Bier. Das Essen kommt und schmeckt fantastisch - aber so ein Pancake macht extrem satt und ich hab anschließend Probleme mein Bier auszutrinken... Derart vollgestopft mache ich mich auf den langen Weg nach Hause, das heißt ich geh zum Hintereingang des Dramat und schleppe mich in die dritte Etage. Schade, wieder einmal den Bewegungsradius nicht vergrößert. Aber morgen werde ich das zweite Multikino in Poznan suchen, das hab ich nach vier Versuchen immernoch nicht gefunden. Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass es morgen was wird. Es könnte aber auch meinen "Leg dich in den Sessel du Arsch, ich brauch Platz zum verdauen."
Donnerstag, 29. Januar 2009
Party Poznan
Alex und Sascha brechen nach Berlin auf. Die deutsche Crowd besteht also aus Ingo, Martin und mir - und die gehen heute schön einen Trinken. Da Martin wieder auf dem Damm ist, will er natürlich auch mitkommen. Wir sind also wieder zu dritt. Nach dem Abendbrot planen wir unser weiteres Vorgehen und somit beginnt der Zersetzungsprozess des Ursprungsplans. Ingo will wegen seinem potenziellen Kater vorsichtshalber doch nicht so viel trinken, stattdessen lieber in der Pivnica Kicker spielen. Martin trinkt ja sowieso nix, will aber nicht in eine Raucherkneipe. Damit fällt Pivnica flach. Eine Nichtraucherkneipe mit Kicker kennen wir nicht, darum als Alternative: Film gucken. Martin will einen Film sehen, den er noch nicht kennt. Damit fällt seine Festplatte flach. Ingo will einen guten Film oder Raumschiff-Zeugs gucken, also fällt meine Festplatte auch flach. Da Martin und ich es aber extrem nerdig finden, nach der Arbeit Raumschiff-Zeugs zu gucken, kommt Ingo's Festplatte auch nicht zum Einsatz. Martin hat noch Gutscheine für Videoload, da müssten wir aber im Büro gucken. Abgelehnt. Letzten Endes kaufen sich Ingo und ich je eine Liter Bier, die wir anschließend zu Hause leeren. Es wird mal wieder fast ausschließlich über die Arbeit geredet, weil wir scheinbar noch keine anderen gemeinsamen Interessen gefunden haben... So langsam komm ich mir mit dem Sauftouren hier verarscht vor. Übernächste Woche ist unsere Einzugsparty geplant. Da wird's sicher genauso lustig, nur dass wir dazu noch polnisches Radio hören.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Lagerkoller
Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr aus. Mein Bewegungsradius hier in Poznan ist ca. 500 m. Wenn ich nicht zu Hause oder im Büro rumhänge, bin ich im Tante-Emma-Laden um die Ecke und besorg das Nötigste zu essen. Kein Wunder, warum ich bei diesem Satz von Ingo hellhörig werde: "Nach dem Meeting am Mittwoch gehen wir aber mal schön gepflegt einen trinken." Endlich! Meine Gebete wurden erhört! Doch zu früh gefreut. Ich konnte ja nicht ahnen, dass Martin und Ingo an diesem Tag unbedingt Vanille-Pudding kochen mussten. Ein ganzer Liter Milch + die geschmachsneutrale Puddingmischung aus dem Promocia ergibt: eine Person weniger auf der Sauftour. Da Martin 750ml von besagtem polnischen Vanillepudding dann doch nicht vertragen hat, verbrachte er den Rest des Abends, ihn auf unterschiedliche Art und Weise wieder los zu werden. Alex hatte einen harten Tag hinter sich gebracht und war müde. Na toll, die beiden Anti-Alkoholiker sind schon mal im Bett, aber wir Alkis waren wenigstens noch zu dritt. Als wir das Bürogebäude verlassen, meint Ingo so beiläufig, dass er aber nur _ein_ Bierchen trinken will, weil er sonst morgen einen hundsmäßigen Kater hat und da ein wichtiger Tag wäre. Sascha pflichtet ihm bei, auch er will nur fix ein Bier trinken und dann nach Hause aufbrechen. Na danke, wegen einem Bier brauch man ja gar nicht erst anfangen. Das ist das ganze Gegenteil von "gepflegt einen Trinken gehen". Wir haben dann in der Pivnica21 jeder ein großes und ein kleines Bier getrunken und sind dann nach Hause zu den anderen gegangen. Mit dem Versprechen, den lustigen Trinkabend morgen nachzuholen.
Dienstag, 27. Januar 2009
Gdzie jest moje pivo?
Nach einem reichlich enttäuschenden Arbeitstag wollte ich es mir gestern Abend mit einem kühlen Bierchen zu Hause gemütlich machen. Von vor 2 Wochen hatten wir noch 2 Zubr im Büro-Kühlschrank. Ich trinke normalerweise nicht allein, aber da die beiden sowieso meine waren, wollte ich mal eine Ausnahme machen... Pustekuchen, beide Zubr weg. Versoffenes Kollegenpack :D
Polnisch fluchen, Teil 1
Ich habe meinen Sonntag abend in Multikino in der Stary Browar verbracht. Zur Auswahl standen 3 Filme: Transporter 3, Underworld und Zwielicht (der andere Vampirfilm). Da ich diesmal mehr Lust auf Aktion hatte, hab ich mich für Transporter 3 entschieden - nebenbei ein grottiger Film mit einer schlechten Handlung, schade eigentlich. In der ersten Szene öffnen zwei Hafenarbeiter einen Container und fallen, nachdem sie "Cholera" gerufen haben, tot um. Ich denke mir: "Ok, die Cholera wird ja des öfteren in Fässern quer um die Welt geschickt... und dann sind die beiden Arbeiter sicherlich auch noch Mediziner und wissen, dass das die Cholera und nicht nur Typhus, Bronchitis oder Schnupfen ist..." Doch dieses Wort tauchte noch mehrfach im Verlauf der Handlung auf und, statt auf den Untertitel zu sehen, hörte ich mir den englischen Originaltext mal genauer an. "Cholera" heißt nichts anderes als "Scheiße" auf polnisch - wieder eine nützliche Vokabel gelernt.
Montag, 26. Januar 2009
Aktion "Besser schlafen"
Ein paar Nächte mag es ja gehen, aber fast die ganze Woche auf einer wackeligen, knarzenden Luftmatratze schlafen ist wirklich nicht das höchste aller Gefühle. Zumal man sich ja nicht mal umdrehen kann ohne fast von dem Teil herunterzufallen. Deshalb verstehe ich auch Alex' Wunsch nach etwas mehr Schlafqualität und wir fahren gemeinsam zu IKEA. Hier wollen wir neben der Billigmatratze auch noch 2 Bilderrahmen und Besteck fürs Büro, eine Fleecedecke und ein paar Tassen für die Wohnung günstig erstehen. Da der Zloty gerade sehr schwach ist, ist es natürlich umso billiger. Nach einem kurzen Probeliegen auf der Matratze mit dem schönen Namen "Jaren" kommen Alex erste Zweifel, ob er darauf wirklich besser schlafen wird als auf der doppelt so hohen Luftmatratze. "Schau mal, sogar der Schonbezug für Jaren ist teurer und annähernd gleich so hoch.", bemerke ich. Letztendlich haben wir Jaren doch gekauft und stehen nun vollbeladen an der Bushaltestelle, von der der kostenlose Ikea-Bus in die Altstadt fährt. Wir müssen noch eine Stunde warten, also beschließen wir in das Carrefour gegenüber zu gehen. Dort will Alex mal wieder nach einem gesunden Müsli schauen. Ich warte draußen in der Passage, da ich ich es unangenehm finde mit dem ganzen Ikea-Gerassel durch den Hypermarkt zu schlürfen. Nach etwa 10 Minuten kommt Alex freudestrahlend von der Kasse. Er hat ein scheinbar gesundes Müsli und orange Plüschhausschuhe in der Hand. "Wehe du diskriminierst mich jetzt wegen der Farbe.", lacht er. "Ich doch nicht. Gab's denn kein flamingo-rosa mehr?" bemerke ich trocken und wir machen uns auf den Weg zurück zur Haltestelle. Da wir immernoch 45 Minuten warten müssen, werfen wir uns in die Lounge von Ikea und starren vor uns hin. Nach einer Viertelstunde kommt ein Wachmann und wirft uns aus dem Laden, denn Ikea hat seit einer halben Stunde geschlossen. In gebrochenem Deutsch erklärt er uns, dass wir gerne morgen ab 10:00 Uhr wieder kommen können, aber hier wäre nun Feierabend. Wir verbingen also die nächste halbe Stunde in der kalten Bushaltestelle und starren dort vor uns hin. Zurück im Büro kleben wir die Teamfotos in die neuen Rahmen und Alex knuspert seelig eine Schüssel mit seinem neuen Müsli. Der Tag ist gerettet.
Lecker Müsli
Alex hat sich für das neue Jahr eine gesündere Ernährung vorgenommen. Zwar gibt es sein Spezialsüppchen (Tütensuppe mit Olivenöl, Mörchen und Jogurt) immernoch jeden Tag, aber ein gesundes Müsli soll den nötigen Ausgleich dafür bieten. Darum steht er auch bei jedem Einkauf im Zabka vor dem Müsliregal und studiert die Inhaltsstoffe. Als Bulgare, der auch fließend russisch spricht, versteht er natürlich wesentlich mehr als ich von dem, was auf der Packung steht. Im Büro merkt er jedoch des öfteren, dass da doch mehr Zucker drin ist als er erwartet hat. Also bei einem Müsli, auf dem ganz groß "Crunch" steht, war das ja wohl zu erwarten, oder? Woher soll denn das Knuspern sonst kommen? Jedenfalls landen diese Müslis nach der ersten Schüssel oft in meinem Fach. Nett gemeint, aber da die Müslis mit der Absicht "gesund" und nicht mit "lecker" gekauft wurden, schmecken sie meist dem entsprechend. Mal schauen, ob ich etwas Leckeres zum Mischen finde...
Mittwoch, 21. Januar 2009
Warmwasser für alle!
Ich hab ganz vergessen zu posten: der Boiler geht wieder! Ich hab also wieder 10 Minuten fließend Warmwasser. Diesmal war's die Heizspirale. Mehr kann an diesem Ding jetzt aber hoffentlich nicht mehr kaputt gehen... Es sei denn der Tank rostet durch, aber wir wollen den Teufel ja mal nicht an die Wand malen ;)
Donnerstag, 15. Januar 2009
Wäsch dich mal reloaded
Es ist doch zum piepen. Keine 4 Tage nachdem Mariusz meinen Boiler repariert hat ist das Teil wieder kaputt. Also rufe ich Anna an, was ich da tun könne. Dummerweise fleigt sie morgen nach Norwegen und ihr Mann kommt erst Übermorgen wieder nach Hause. Nach einem kurzen Telefonat mit dem Klempner verkündet sie mir freudestrahlen: "Wenn du Glück hast, ist einfach nur nicht genug Wasser im Boiler." Ich prüf das fix nach. Pustekuchen, außer der tollen weißen Verblendung seh ich werder Details vom Boiler selbst, noch dessen Wasserstand. Da das Wasser aber mit hohem Druck aber leider kalt aus dem Boiler schießt, tippe ich auf die Gute alte Verkalkung. Morgen um 9:00 Uhr/ 10:00 Uhr kommt der Klempner. Ich hab mir telefonischen Beistand von Kamila erbeten. Sie hat in Freiberg studiert und spricht daher sehr gut Deutsch. Wir werden zwar morgen zu viert (Ingo und Martin sind diese Woche da) die Handwerker in Empfang nehmen, aber keiner von uns wird ihn verstehen.
Und das nächste Mal: werden meine fettigen Haare je wieder sauber? Und was wird aus meiner sich anbahnenden Erkältung? Wird Tanja Gustav das Ja-Wort geben? Es bleibt spannend...
Und das nächste Mal: werden meine fettigen Haare je wieder sauber? Und was wird aus meiner sich anbahnenden Erkältung? Wird Tanja Gustav das Ja-Wort geben? Es bleibt spannend...
Donnerstag, 8. Januar 2009
Wäsch dich mal
Nachdem ich mein ganzes Gepäck vor Freude über meine Rückkehr vom Bahnhof bis nach Hause getragen habe, freue ich mich auf zwei Sachen: einen leckeren Tee und eine heiße Dusche. Der Tee ist schnell gemacht, nur das mit dem Duschen wird kompliziert. Kalt ist kein Problem, warm hingegen schon. Ich beschäftige mich also den Rest des Abends mit meinem kleinen Boiler, hinten in der Ecke neben dem Klo. Doch ich finde nichts. Als Informatiker weiß ich jedoch was zu tun ist: ein Neustart des Boilers soll das Problem lösen. Also Stecker raus, kurz warten und dann ab dafür... Was bei Windows immer prächtig funktioniert, lässt den Boiler gänzlich kalt. Am nächsten Tag schreibe ich Anna, meiner Vermieterin, eine E-Mail. Prompt am nächsten Tag steht sie mit ihrem Mann Mariusz in meinem Bad und nimmt sich der Sache an. Der Boiler wird leicht auseinandergeschraubt und ein Schalter ausgebaut. Den will Mariusz beim Boilerfachmann nachkaufen. Glücklicherweise ist das nich einmal nötig. Der polnische Boiler-Sachverständige hat Mariusz gezeigt, wie er die Sicherung im Schalter umlegen kann, damit der Boiler wieder seinen Dienst aufnimmt. Sehr schön. Ich kann wieder duschen (nicht zu lang, weil kleiner Boiler) und hab mich in Sachen Sanitärelektronik ein wenig weitergebildet.
Auf nach Polski
Am 5. Januar bin ich wieder mit der Bahn in das schönste Polen der Welt gefahren. Ich hatte schon mit Verspätungen gerechnet, allerdings nicht schon vor der Abfahrt. Der IC nach von Brno an die Ostsee über Berlin kommt erst in 70 Minuten, Motorschaden. Schön. Statt mir am Bahnhof den Hintern abzufrieren, hab ich mich am Service-Punkt nach einer Alternativ-Verbindung erkundigt. Keine halbe Stunde später beginne ich meine Jagdt nach dem Berlin-Warszawa-Express. Statt in Berlin einzusteigen, fange ich ihn in Frankfurt/Oder kurz vor der Grenze ab. Die wilde Hatz beginnt in Dresden, von da aus nach Ruhland und über Cottbus nach Frankfurt/ Oder. Also drei Mal umsteigen. Ich hab 15 Minuten Spielraum für Verspätungen und zum Umsteigen. 10 davon warte ich kurz darauf in einem verschneiten sächsischen Kaff auf den Gegenzug, ohne den mein Zug nich weiterfahren kann. Na super, da ist ja mein Anschluss jetzt schon weg. Doch denkste - die Bahn macht mobil. Alle beiden anderen Anschlusszüge erreiche ich ohne Probleme. Die Regionalbahn von Ruhland nach Cottbus und die von Cottbus nach Frankfurt/Oder warten beide. Das nenn ich doch mal extrem nett. Meine Begeisterung für die Bahn ist ungebrochen.
Nachtrag Weihnachten
Ein Glück, Weihnachten ist vorbei. Ich hab ja prinzipiell nichts gegen Feiertage, aber Weihnachten ist immer sehr anstrengend. Da müssen Geschenke für die Lieben, eine krumme Krüppelkiefer für die Stube, eine Gans für den Backofen und 1000 andere kleine Sachen besorgt und bearbeitet werden. Dazu stinkt es meist noch nach aufgekochtem Billigfusel, der einem beim Diskounter des Vertrauens als Glühwein verkauft wird und nach Tannenduft, Myrre und anderen Abartigkeiten, die kleinen Holzfiguren perverserweise rektal eingeführt werden. Von der Endlosschleife "Last Christmas" mal ganz abgesehen... Besinnlich ist was anderes. Danach kommt auch gleich Silvester, wo man mit Freunden an der Elbe steht und beim Festfrieren mehreren Tausend Euro beim Explodieren zusieht und das Jahr ist passé. Ich will nicht meckern, ich hab ein sehr schönes Weihnachtsfest mit Freunden und Familie in Deutschland verbracht, aber der Trubel darum, überall die gespielte Fröhlichkeit und die 100. Wiederholung russischer Märchen im Fernsehen... das ist doch nicht im Sinne des Weihnachtsfestes, oder?
Info am Rande: Bevor Weihnachten christianisiert wurde haben die Heiden am 21. Dezember die Wintersonnenwende gefeiert. Das wär doch mal was für nächstes Jahr um dem Weihnachtswahnsinn zu entfliehen ;)
Info am Rande: Bevor Weihnachten christianisiert wurde haben die Heiden am 21. Dezember die Wintersonnenwende gefeiert. Das wär doch mal was für nächstes Jahr um dem Weihnachtswahnsinn zu entfliehen ;)
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